29.03.2017

Gespräch mit Dr. Henrike Rieken an der HNE


In einem Gespräch an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde mit Mitgliedern des Vorstandes und Dr. Henrike Rieken wurde über eine mögliche wissenschaftliche Begleitung des Großprojektes einer Natursiedlung gesprochen.

Es gab einen fruchtenden Austausch aller Beteiligten bei dem auch ein weiteres Mitglied des Fördervereins anwesend war und die Problematik des sich ausbreitenden Jakobskreuzkrautes ansprach.

Insbesondere wurde eine Begleitung in den Bereichen: Humusaufbau, Erhöhung der Artenvielfalt und der Aufnahme der Wasserspeicherfähigkeit des Bodens in den Fokus gerückt. Die Gesundung von Lebensraum durch aktiven Naturschutz und ökologisches Bauen als wesentlicher Bestandteil einer ganzheitlich und nachhaltigen Lebensform in dem sich auch die sozialen Komponenten widerspiegeln waren neben der Gemeinschaftsbildung weitere Themen.

Dr. Henrike Rieken gab einen großen Einblick über mögliche Forschungsbegleitung und teilte erste Ideen. Die Vielfalt der Studiengänge an der Hochschule erlaubt es verschiedene Teilbereiche des Modellvorhabens forschend zu begleiten.

Entsprechende Aufgaben werden zur Prüfung an die zuständigen Professoren weitergeleitet. Der Förderverein welcher 1. Projektträger des Modellvorhabens ist sieht in der Hochschule für nachhaltige Entwicklung einen kompetenten Partner der zudem in der Region Brandenburg zu Hause ist. Für das aufschlussreiche und konstruktive Gespräch bedankt sich der Vorstand vertreten durch die Vorsitzenden.


v.l.: Ulrike Harsch (2.Vorsitzende), André Proetel (1.Vorsitzender), Ursula Gruber (Vereinsmitglied u. Imkerin)